Archiv für die Kategorie: ‘Pressemitteilungen’

Staubsaugertest: Nur einer schluckt alles, doch der ist teuer. Wir zeigen Alternativen

27. Dezember 2012

Krümel von Hartböden, festsitzender Schmutz aus Teppichen, Staub und Fasern aus Ritzen – der Testsieger schafft es, alles aufzusaugen. Doch muss es der Testsieger für 800 Euro sein? Es gibt preiswertere „gute“ Alternativen, so die Stiftung Warentest nach einer Prüfung von zehn hochwertigen und energiesparenden Staubsaugern zu Preisen von 110 bis 800 Euro.

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Kompaktkameras im Test – deutlich besser als Smartphone-Kameras

27. Dezember 2012

Die besten Bilder im Test: Sony WX70

Wer glaubt, dass durch den Einbau von Kameras in Smartphones der Markt für Kompaktkameras uninteressant geworden ist, der irrt. Im Test von Stiftung Warentest zeigten sich die kompakten Digitalkameras von der besten Seite und steckten jede Smartphone-Kamera locker in die Tasche. TEST stellt vor: die besten flachen Kompaktkameras des Jahres 2012.

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Geförderte Pflegezusatzversicherung – erste Policen zu Pflege-Bahr

27. Dezember 2012

Mit der Barmenia und der Huk-Coburg starten zum Jahreswechsel die ersten Versicherer mit dem Pflege-Bahr-Tarif, der nun staatlich geförderten privaten Pflegegeld-Versicherung. Um Vorsorge für die beträchtlichen privaten Aufwendungen in der Pflege zu treffen, kann eine solche Zusatzversicherung durchaus nützlich sein, urteilt die Stiftung Warentest

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Rauchmelder bieten Sicherheit bereits ab 10 Euro – Abus und IKEA gut und günstig

27. Dezember 2012

Rauchmelder Patrull von Ikea

Rauchmelder gibt es erfreulicherweise in immer mehr Haushalten. Doch beim aktuellen Test der Stiftung Warentest ist nur jeder zweite „gut“. Komfortabel sind Melder mit einer Lithium-Langzeitbatterie. Sie halten etwa zehn Jahre. Billiger beim Kauf sind Melder mit Alkaline-Batterie. Diese müssen aber im Schnitt alle zwei Jahre getauscht werden.

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Kartoffelchips im Test: Bioprodukte enttäuschten

27. Dezember 2012

Chipsfrisch ungarisch

Im Kartoffelchips-Test der Stiftung Warentest erreichte die Hälfte der 30 getesteten Kartoffelchips im Test ein „gut“. Darunter auch fettreduzierte Chips und Stapelchips aus Kartoffelpüreepulver. Enttäuscht haben dagegen die drei Bioprodukte: Sie kamen über ein „Mangelhaft“ nicht hinaus.

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Testsieger im App-Vergleich der Hamburger Morgenpost ist die App „Taxi Deutschland“

28. August 2012

Taxi Deutschland Icon

Die kostenlose App „Taxi Deutschland“ für iPhone und Android-Smartphones ist als einzige Taxi-App im unabhängigen Vergleichstest einer großen Hamburger Tageszeitung mit einer Empfehlung ausgezeichnet worden. Getestet wurden sechs Apps, mit denen man per Smartphone ein Taxi ordern kann.

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Deutliche Unterschiede beim Strom- und Wasserverbrauch von Geschirrspülern

26. Juli 2012

Die meisten Geschirrspüler im Test reinigen das Geschirr „gut“. Unterschiede gab es jedoch beim Strom- und Wasserverbrauch. So verbraucht der Testsieger in zehn Jahren Strom und Wasser für 710 Euro, andere über 1.000 Euro. Das fand die Stiftung Warentest bei ihrer aktuellen Untersuchung von 30 voll- und teilintegrierten Einbaugeräten heraus.

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Samsung Fernseher gewinnen Fernseher-Test bei Geräten bis 1500 Euro

26. Juli 2012

Beim Test der Frühjahrskollektionen der Fernseher hat Samsung die Nase vorn. Bei den LCD-Fernsehern mit einer Bilddiagonale von zirka 80 cm schnitt nur ein Modell mit „Gut“ ab, bei der Bildschirmdiagonale 102 bis 107 Zentimeter belegten gleich drei Samsung-Modell die vorderen Plätze.

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Lücken im Angebot bei Online-Videotheken

26. Juli 2012

Video on Demand – Filme aus dem Internet herunterladen und sich zuhause auf dem Computer oder Smart-TV anschauen: Überzeugen kann die Online-Konkurrenz zum Videoverleih um die Ecke nach Meinung der Stiftung Warentest noch nicht.

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Auslandsreise-Krankenversicherung: „Sehr guten“ Schutz für wenig Geld

21. April 2010

Die Zeitschrift Finanztest hat 41 Jahresverträge für weltweit geltende Reisen untersucht und festgestellt: Einige Versicherer haben ihre Leistungen im Vergleich zum Vorjahrestest verbessert. Da die Angebote diesmal jedoch strenger bewertet worden sind, hat so mancher Versicherer weniger gut abgeschnitten. Von vormals neun „sehr guten“ Angeboten sind nur noch zwei übrig geblieben.

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Nicht alle Olivenöle können im Test beeindrucken

25. März 2010

Testsieger bei Olivenölen: Das native Olivenöl extra von La Selva aus Kalbrien (Italien)

Olivenöl der Spitzenklasse nennt sich „nativ extra“ – im Test von 28 Olivenölen verdienen aber nicht alle diese Bezeichnung. Sechs Öle sind „mangelhaft“, „gut“ sind nur vier. Die meisten Olivenöle erweisen sich als Durchschnittsware: Meist sind Geruch und Geschmack nur Mittelmaß, so die Stiftung Warentest in der April-Ausgabe der Zeitschrift test.

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Nur drei Energiesparlampen erreichen ein gutes Testergebnis

25. März 2010

Überzeuge die Tester: Die Philips Tornado dimmable (Foto: Philips)

Die Zeitschrift test hat 28 Energiesparlampen mit 'warmweißem' Licht und unterschiedlichen Helligkeitsstufen untersucht. Das Ergebnis ist ernüchternd: Nur drei zeichnete test mit „Gut“ aus, 14 sind lediglich „ausreichend“, sechs sogar „mangelhaft“. Das schlechte Fazit beruht auf zwei Hauptproblemen: Zum einen lässt die Leuchtkraft vieler Lampen zu schnell nach, zum anderen besitzen einige nicht genug Schaltfestigkeit.

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Gravierende Mängel bei Facebook, Stayfriends und Co.

25. März 2010

Alle getesteten sozialen Netzwerke haben Mängel beim Datenschutz und der Datensicherheit, bei acht von zehn sind es „deutliche“ oder „erhebliche“ Mängel. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der April-Ausgabe ihrer Zeitschrift test, nachdem sie untersucht hat, wie soziale Netzwerke mit den privaten Daten ihrer Mitglieder umgehen.

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Preisunterschiede bei gesetzlichen Krankenkassen bis 500 Euro im Jahr

16. März 2010

Seit die ersten gesetzlichen Krankenkassen Zusatzbeiträge erheben und andere Prämien an ihre Mitglieder ausschütten, macht der Preisunterschied im Extremfall 500 Euro im Jahr aus. Das ermittelte die Zeitschrift Finanztest in ihrer April-Ausgabe.

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Beratungsprotokoll: Banken stellen sich dumm

16. März 2010

Seit Jahresbeginn sind die Banken verpflichtet, für Gespräche mit Kunden, in denen Wertpapiere wie Fonds, Anleihen oder Zertifikate empfohlen werden, ein Beratungsprotokoll zu erstellen und dem Kunden auszuhändigen. Doch einige Berater erstellen erst gar kein Protokoll, unterschreiben es – gesetzeswidrig – nicht oder nötigen Kunden zu einer Unterschrift, die nicht vorgesehen ist.

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